Es lässt sich nicht leugnen, dass Kaffee das beliebteste Getränk ist, das man morgens als erstes genießt, aber es ist schwer zu ignorieren, dass immer mehr Menschen auf GRÜNEN TEE 9371 umsteigen, um ihre tägliche Dosis Koffein zu sich zu nehmen. Unabhängig davon, wann und wie er genossen wird, gibt es einige gesundheitliche Vorteile, die grünen Tee gegenüber vielen anderen Heißgetränken (einschließlich anderen Teesorten) einen entscheidenden Vorteil verschaffen.
Um zu verstehen, warum, müssen wir uns zunächst ansehen, woher bestimmte Tees kommen. Alle Teesorten werden zunächst aus den getrockneten Blättern des Camellia Sinesis-Strauchs gebraut und können je nach Oxidationsgrad in vier verschiedene Kategorien eingeteilt werden. Weißer Tee wird aus nicht oxidierten Knospen hergestellt, während Oolong-Tee aus besonders oxidierten Blättern stammt und schwarzer Tee hergestellt wird, wenn vollständig oxidierte Blätter in heißes Wasser eingeweicht werden. Grüner Tee hingegen wird aus nicht oxidierten Teeblättern hergestellt – alle diese Sorten enthalten Antioxidantien, hauptsächlich Flavonoide, eine Gruppe pflanzlicher Chemikalien, die nachweislich Herzkranzgefäßentzündungen reduzieren. Wie Sie Ihren Tee aufbrühen – und welche Teesorte Sie zum Aufbrühen ausgewählt haben – kann eine Rolle bei der endgültigen Menge an Antioxidantien spielen. Laut einer wissenschaftlichen Übersicht aus dem Jahr 2005, die im Journal of Food Composition and Analysis veröffentlicht wurde, hat sich jedoch gezeigt, dass grüner Tee von Natur aus die höchste Menge an Flavonoiden der vier Sorten enthält.
Doch der Hype um diesen pflanzlichen Superstar als täglicher Muntermacher hat zu Verwirrung über seine unmittelbaren gesundheitlichen Vorteile geführt. Hier bestätigen wir alle Gründe, warum Sie grünen Tee trinken sollten – und entlarven die häufigsten Mythen über die besten Eigenschaften von grünem Tee.
Grüner Tee enthält eine Verbindung, die dem Schlaf entgegenwirkt: Koffein. Grüner Tee enthält nur geringe Mengen an Koffein, kann aber bei koffeinempfindlichen Menschen dennoch zu Schlafstörungen führen. Dies liegt daran, dass chemische Verbindungen im grünen Tee die Ausschüttung von Hormonen wie Melatonin verhindern, die den Schlaf fördern.
Grüner Tee enthält außerdem L-Theanin, eine Chemikalie, die zur Beruhigung beiträgt, aber auch die Aufmerksamkeit und Konzentration erhöht – etwas, das bei manchen Menschen den Schlaf stören kann. Einige Untersuchungen zeigen, dass L-Theanin sich positiv auf den Schlaf auswirkt; Allerdings wurden diese Studien hauptsächlich an Personen mit Störungen wie ADHS und Schizophrenie durchgeführt (3)(4). Weitere Untersuchungen zeigen, dass L-Theanin den Schlaf unterstützen kann, indem es die Herzfrequenz durch die Hemmung von Glutamatrezeptoren im Gehirn senkt (5).
Diese Vorteile können durch das Vorhandensein von Koffein in grünem Tee – insbesondere in Matcha-Grüntee – aufgewogen werden. Während Untersuchungen zeigen, dass L-Theanin sich positiv auf den Schlaf auswirkt, gibt es in der medizinischen Fachwelt keine einheitliche Dosierung für seine Wirksamkeit. Während die meisten Menschen von einer Tasse grünen Tee vor dem Schlafengehen profitieren, sollten Menschen mit Koffeinempfindlichkeit ihn spätestens 5 Stunden vor dem Schlafengehen trinken.
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